Rechtswissenschaft

Informationen zum Bestand

Mit der Eröffnung der Berliner Universität im Jahr 1810 war die Gründung einer Juristischen Fakultät  verbunden. 1875 folgte die Einweihung der Juristischen Seminarbibliothek. Damit begann ein kontinuierlicher Bestandsaufbau, so dass noch heute auf einen repräsentativen Altbestand verwiesen werden kann.

Das aktuelle Sammelprofil erstreckt sich insbesondere auf juristische Literatur für Lehre und Forschung des deutschen Rechts. Dabei stehen z.B. Kommentare, Lehrbücher, Rechtsprechungsübersichten und Hochschulschriften aus den Kernbereichen der Rechtswissenschaft (Bürgerliches Recht, Strafrecht und Öffentliches Recht) im Fokus.

Der Anteil forschungsrelevanter Literatur zur Rechtsvergleichung, zum Europa- und Völkerrecht wächst ständig. Auch Medien für das fremdsprachige Rechtsstudium werden erworben.

Elektronische Ressourcen (hauptsächlich Datenbanken, E-Journals, E-Book) bestimmen immer mehr die Erwerbspolitik. Dem wird in zunehmendem Maße Rechnung getragen. Die Lizenzierung juristischer Datenbanken prägt das Profil stark.

Weitere Informationen finden Sie unter Fachbestand vor Ort.

Rotes Buch mit der Aufschrift 'Schönfelder: Deutsche Gesetze'. Davor ein Richterhammer.

Foto: Andrea Bock

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